Mac OSX-Tip: Langsames System durch Löschen alter Systemdateien und Einstellungen reparieren
Wer aus dem Windows-Welt kommt, kennt ein Phänomen von Betriebssystemen: Durch zahlreiche Updates, Neuinstallationen, das Löschen von Programmen und Treibern, die man garnicht mehr benötigt ist das System irgendwann langsam und instabil.
Wer aus dem Windows-Welt kommt, kennt ein Phänomen von Betriebssystemen: Durch zahlreiche Updates, Neuinstallationen, das Löschen von Programmen und Treibern, die man garnicht mehr benötigt ist das System irgendwann langsam und instabil.
Bei Mac OSX 10.5 oder 10.6 tritt dies nicht so schnell auf wie unter Windows, aber auch hier greifen Nutzer viel zu häufig zur Systemneuinstallation als “ultima ratio”.
Dies kostet viel Zeit bis alles wieder so läuft, wie man sich das vorstellt. Darum bietet es sich vorher an, ein älteres System einmal händisch aufzuräumen.
Durch das Löschen von alten Systemdateien, inkompatiblen Programmen und Systemeinstellungen lässt sich oftmals ein erheblicher Geschwindigkeits- und Stabilitätszuwachs realisieren. Sofern das jeweilige Programm über keinen eigenen mitgelieferten “Deinstaller” verfügt, der alle Installationsschritte rückgängig macht (einfachste Variante), ist der Dreh- und Angelpunkt für das Optimieren alter Softwareinstallationen ein Klick auf das jeweilige Programmsymbol bei gedrückter Control-Taste.
So lässt sich der Befehl “Systemeinstellung entfernen” ausführen. Die meisten der durch diesen Vorgang gelöschten Dateien liegen im Benutzerordner unter “Library/PreferencePanes”.
Hier sollte im Anschluss auch geprüft werden, ob die zu den jeweiligen Programmen gehörenden Ordner restlos verschwunden sind.
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